INTERREG-Kooperation der HDU mit der Universität Pilsen

Der grenzüberschreitenden Kooperation der Staaten fällt im Europa des 21. Jahrhunderts eine zentrale Rolle zu. An dieser Stelle setzt das Förderprogramm "Ziel 3 (INTERREG) IV A" an, welches die grenzübergreifende, transnationale und interregionale Kooperation von Instituten auf deutscher und tschechischer Seite fördert.

Die Deggendorfer Delegation mit den Kollegen von der Universität Pilsen auf dem Dach des Institutsgebäudes.

Im Rahmen der „Ziel 3 Förderung“ läuft zurzeit eine Kooperation des Technolgiecampus Freyung der Hochschule Deggendorf mit der Fakultät Elektrotechnik der Universität Pilsen. Ziel dabei ist die Vernetzung der Fachkompetenzen in den Bereichen der eingebetteten Systeme und der Computerwissenschaften. Um einen regelmäßigen Austausch sowie die Vorbereitung weiterer Kooperationen zu ermöglichen, finden seit letztem Jahr regelmäßige Workshops statt.

Eine Delegation des Technologiecamus Freyung sowie der Hochschule Deggendorf war unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Andreas Grzemba anlässlich des 2. Workshops  an der Universität Pilsen zu Gast. Mitarbeiter der tschechischen Universität präsentierten im Rahmen dieses Treffens ihre Forschungsaktivitäten in den Bereichen Automobilelektronik, Betriebssicherheit/Störfestigkeit von Elektronischen Komponenten sowie rekonfigurierbare Logik. Ein anschließender Rundgang durch die Universität, mit Laborbesichtigung und Vorstellung des Lehrbetriebs, rundete das Programm ab.

Um Interessens-Schnittmengen zu identifizieren, wurden seitens der Hochschule Deggendorf ausgewählte Forschungsaktivitäten in den Bereichen Security, eingebettete Systeme sowie Elektromobilität vorgestellt. In der abschließenden Diskussion bestand einhellig ein Konsens über die Wichtigkeit grenzüberschreitender Kooperation. Mögliche Anknüpfungspunkte für zukünftige Kooperationen sehen beide Institute in den Bereichen kooperative Promotion, Doppelabschlüsse sowie in den von beiden Seiten vorgestellten  Forschungsschwerpunkten. Eine weitere  Intensivierung der Zusammenarbeit, dabei waren sich beide Projektpartner sicher, wird auch nach Auslaufen der INTERREG-Förderung erfolgen.

 

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