Forscherinnen-Camp an der Hochschule München – eine Woche Ingenieurin sein

Zum dritten Mal veranstaltete die Hochschule München zusammen mit der MTU Aero Engines das Forscherinnencamp. 15 Schülerinnen durften in die Rolle einer Ingenieurin schlüpfen. Eine Woche tüftelten die jungen Frauen an ihrem Forscherinnen-Auftrag . Sie entwickelten einen speziellen Lack – genauer gesagt eine verschleißbeständige Beschichtung für Triebwerke.

Fünf Tage am Ingenieursberuf schnuppern

Am Beginn des Projekts stand der Auftrag: Entwicklung einer verschleißbeständigen Beschichtung für Triebwerke. Die Nachwuchs-Ingenieurinnen hatten fünf Tage lang Zeit, eine wissenschaftliche und praxisnahe Lösung zu erarbeiten. ProfessorInnen und MitarbeiterInnen der Fakultät für Maschinenbau, Fahrzeugtechnik und Flugzeugtechnik sowie ein Projektteam der MTU Aero Engines unterstützten die Mädchen dabei. Die Schnupperwoche beleuchtete viele Aspekte des Ingenieurberufs. Die Mädchen lernten zunächst bei einem Rundgang durch die Labore der Hochschule und von MTU Aero Engines den Arbeitsplatz eines Ingenieurs kennen. Zudem gab es theoretische Einführungen in Oberflächentechniken und die Funktionsweise eines Triebwerks. Anschließend entwickelten die Ingenieurinnen von Morgen in Praktika und Versuchen innovative Ansätze, die sie bei der Abschlussveranstaltung stolz präsentierten. Die Forscherinnen-Camps zeigen vor allem eins: Technik ist keine reine Männersache. Im Gegenteil: Frauen und Technik passen zusammen. Erfolgsgeheimnis des Forscherinnen-Camps ist das hautnahe Erleben. Den Mädchen des Camps werden die Einblicke ins spätere Berufsleben im Gedächtnis bleiben.

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