Erstmals Hochschulen für angewandte Wissenschaften an der Exzellenzinitiative des Bundes über Kooperation mit der TU München beteiligt

An der „Munich School of Engineering“ kooperiert die Technische Universität München mit den Hochschulen München, Ingolstadt, Weihenstephan-Triesdorf, Rosenheim und Deggendorf.

Die ingenieurwissenschaftliche Forschung ist zunehmend auf Teams angewiesen, die das gesamte Spektrum von angewandten bis zu theoretisch-methodischen Kompetenzen abbilden. Daher werden in einem ersten Schritt Forschertalente aus den fünf Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HaW) gemeinsam mit ProfessorInnen beider Hochschularten als Forschertandems in die Munich School of Engineering integriert. In einem zweiten Schritt soll das Programm für weitere HaWs geöffnet werden.

Prof. Dr. Michael Kortstock, Präsident der Hochschule München, gratuliert der TU München zu ihrem großen Erfolg und sagt: „Wir freuen uns auf die Mitarbeit an der Munich School of Engineering, in der eine bereits auf vielen Ebenen existierende Partnerschaft institutionalisiert wird. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit von wissenschaftlicher Expertise der TU und anwendungsbezogener Forschung und Entwicklung der Hochschule München wird sich ergänzen und zu vielen Synergieeffekten führen.“

„Der ausgezeichnete Nachwuchs beider Institutionen hat die Möglichkeit, in spannenden interdisziplinären Forschungsvorhaben mitzuarbeiten“, ergänzt Kortstock. „Für die Absolventen der Hochschule ist die Möglichkeit der 3-stufigen Ausbildung wie der Bologna-Prozess sie vorsieht – Bachelor, Master, Promotion – besonders attraktiv.“

 

 

 

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