Eröffnung des Instituts für Gesundheit an der Hochschule Rosenheim

Hochschule mit neuem Standbein für die Wachstumsbranche Gesundheit.

Die Gesundheitsbranche ist einer der großen Wirtschaftsfaktoren in der Region Südost- oberbayern, Tendenz steigend. Damit einher geht ein steigender Bedarf an hoch qualifizierten, akademischen Fachkräften. Genau auf diesen Bedarf an Ausbildungsangeboten vor Ort reagiert die Hochschule Rosenheim mit ihrer Expansion in den Gesundheitsbereich, die in enger Kooperation mit regionaler Wirtschaft und Politik voran- getriebenen wurde. Zum Oktober 2012 starteten an der Hochschule Rosenheim die ersten rund 360 Studienanfänger in den beiden neuen, zukunftsorientierten Bachelorstudiengängen „Management in der Gesundheitswirtschaft“ und „Physiotherapie“. Die offizielle Eröffnung des Instituts für Gesundheit an der Hochschule Rosenheim fand am 16. Oktober 2012 durch Staatsminister Dr. Wolfgang Heubisch statt.

Der Wissenschaftsminister betonte: „Die Hochschule Rosenheim nimmt bayernweit eine Vorreiterrolle bei der akademischen Ausbildung für die Gesundheitsbranche ein.“ Das bestätigt auch die große Zahl der Studienanfänger aus ganz Deutschland: „Wir hatten zwar mit einem hohen Zuspruch gerechnet, am Ende waren wir aber doch überrascht“, so Prof. Dr. Jörg Saatkamp, Leiter des Instituts für Gesundheit. „Unsere Zielsetzung ist es, zu einer der deutschlandweit führenden Ausbildungseinrichtungen im Bereich Gesundheit zu werden.“

Bereits jetzt ist der Fokus des Studiengangs „Management in der Gesundheitswirtschaft“ deutschlandweit einzigartig unter betriebswirtschaftlichen Studiengängen: Er kombiniert naturwissenschaftlich-methodische Fächer, empirische Sozialforschung sowie Theorien verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen.

Der in Kooperation mit der Berufsfachschule für Physiotherapie der RoMed Kliniken in Wasserburg durchgeführte Modell-Studiengang Physiotherapie ist der erste primär- qualifizierende Studiengang in diesem Fachbereich an einer staatlichen Hochschule in Bayern.

Das bereits im März gegründete Institut für Gesundheit (ifg) bündelt als Organisationseinheit die neuen Gesundheitsstudiengänge der Hochschule Rosenheim. Das ifg ist gleichzeitig Netzwerkpartner für Unternehmen der Gesundheitswirtschaft und Kompetenzzentrum für angewandte Forschung. Die Schwerpunkte der Forschungsaktivitäten des Instituts liegen in den Bereichen Marktforschung, Versorgungsanalysen sowie Evaluationen.

Für die konsequente Erweiterung des Instituts für Gesundheit sind die Weichen bereits gestellt: „Wir planen den weiteren Ausbau des Studienangebots sowie Weiterbildungen für einzelne Berufsgruppen im Bereich Gesundheit“, so Prof. Heinrich Köster, Präsident der Hochschule Rosenheim.

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