Deutschlandstipendien 2012: 63 ausgezeichnete Studierende an der OHM-Hochschule

Dank des Engagements von Unternehmen und weiterer Förderer können im Studienjahr 2012/2013 wieder zahlreiche Deutschlandstipendien vergeben werden.

Vizepräsidentin Prof. Dr. Sibylle Ksiro-Völker (links) überreicht eine Förderurkunde.

Bei der ersten Vergaberunde im vergangenen Jahr waren es 39 Stipendien. „Das war schon ein sehr erfolgreicher Start“, so Präsident Prof. Dr. Michael Braun „umso mehr freue ich mich, dass wir die Zahl der Stipendien in diesem Jahr noch deutlich steigern konnten. Dies zeigt, wie wichtig es Unternehmen und privaten Stiftern ist, begabte Studierende zu unterstützen, um die Fachkräftebasis in der Region zu sichern. Allen Stipendiengebern gilt mein herzlicher Dank.“ Bei einer Feier überreichten heute Vizepräsidentin Prof. Dr. Sibylle Kisro-Völker und Dipl.-Päd. Walter Bockshecker, Mitglied des Vorstands der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe und Vertreter des Fördervereins „Bund der Freunde“, die Urkunden.

Die 63 Studierenden des OHM, die im Stipendienjahr 2012/2013 ein Deutschlandstipendium erhalten, bekommen nun für ein Jahr monatlich 300 Euro. Diese werden je zur Hälfte vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und einem privaten Geldgeber aufgebracht. Die ausgewählten Studierenden bringen neben hervorragenden Leistungen unter anderem gesellschaftliches Engagement mit. „Diese jungen Talente sind ein Aushängeschild für unsere Hochschule“, so Prof. Dr. Sibylle Kisro-Völker, Vizepräsidentin der Ohm-Hochschule.

Im Rahmen der heutigen Stipendienfeier lernten die Unternehmensvertreterinnen und -vertreter die Studierenden persönlich kennen. Unter den 32 Stipendiengebern sind Privatpersonen, Alumnivereine und langjährige Partnerfirmen der Hochschule: Accenture Holding GmbH & Co. KG, Altran GmbH & Co. KG, APROVIS Energy Systems GmbH, Atotech Deutschland GmbH, AUF e.V., Aufzugswerke M. Schmitt + Sohn GmbH & Co. KG, Jochen Bärreis, Baumüller Nürnberg GmbH, BEN Buchele Elektromotorenwerke GmbH, BROCHIER Holding GmbH + Co. KG, Brunel GmbH, Bund der Freunde der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg e.V., CLEAR IT GmbH, Conti Temic microelectronic GmbH, Cortal Consors S.A., DB Netze, DEHN + SÖHNE GmbH + Co.KG., Diehl Stiftung & Co. KG, DIRINGER & SCHEIDEL ROHRSANIERUNG GmbH & Co. KG, Envi Con & Plant Engineering GmbH, evosoft GmbH, FERCHAU Engineering GmbH, GAUFF GmbH & Co. Engineering KG, GMC-I Messtechnik GmbH, Förderverein I.C.S. e.V., Immowelt AG, infoteam Software AG, Peter Kuchenreuther Architekt, NÜRMONT Installations GmbH & Co. KG,  NÜRNBERGER Versicherungsgruppe, Oehmke + Herbert Planungsgesellschaft im Bauwesen mbH, SEMIKRON Elektronik GmbH & Co. KG, STAEDTLER Stiftung, TIMECRAFT Personaldienstleistungen GmbH.

Verlässliche Partner in der Region
„Vom Deutschlandstipendium profitieren alle. Die Studierenden erhalten mehr finanzielle Unabhängigkeit und Einblicke ins Berufsleben. Und wir als Unternehmen lernen leistungsorientierte junge Menschen kennen und können uns in der Welt der Studierenden als attraktive Arbeitgeber präsentieren,“ so Walter Bockshecker, für das Personalwesen zuständiges Vorstandsmitglied der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe und auch Vorstand des Fördervereins der Hochschule. Der Förderverein „Bund der Freunde“ kofinanzierte 23 Stipendien und animierte seine Mitgliedsfirmen zum Mitmachen. „Es ist gut zu wissen, dass unsere Hochschule verlässliche Freunde und Förderer hat, auf die wir sicher auch in den nächsten Jahren zählen können“, freut sich Prof. Dr. Sibylle Kisro-Völker über das Engagement.

Leistung plus Engagement
Die Auswahl der Stipendiatinnen und Stipendiaten erfolgte aus über 350 Bewerbungen durch eine Auswahlkommission. Die Unternehmen konnten Wünsche äußern, aus welchem Studienfach sie ein Talent fördern möchten.
In den Genuss eines Stipendiums gelangten Studierende mit herausragenden Leistungen im Studium und zusätzlichem Engagement. Prof. Dr. Sibylle Kisro-Völker, Vizepräsidentin und Vorsitzende der Auswahlkommission, berichtet: „Es ist großartig zu sehen, was diese jungen Menschen schon leisten und wie viel Verantwortung sie übernehmen, ob nun an der Hochschule, in Sportvereinen, bei der Feuerwehr, in der Kirchengemeinde oder in Parteien. Bei der Auswahl hat die Kommission auch besondere, teils schwierige Lebensumstände berücksichtigt.“
So ist unter den Stipendiatinnen und Stipendiaten beispielsweise ein Ingenieurstudent, der von der Hauptschule über den Facharbeiterbrief und das Fachabitur den Weg an die Hochschule geschafft hat, und eine Studentin aus China, die erst vor wenigen Jahren nach Deutschland gekommen ist.

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