10.000 Kilometer zum Studieren nach Rosenheim

Verleihung des DAAD-Preises für internationale Studierende

Stolzer Preisträger: Roshan John, Masterstudent im Studiengang "Electrical Engineering and Information Technology".

Der Ausbau der Internationalisierung ist eines der wichtigen Themen in der Entwicklungsplanung der Hochschule Rosenheim. In vielen Bereichen der internationalen akademischen Zusammenarbeit wird sie vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) als gemeinsamer Einrichtung der deutschen Hochschulen unterstützt. Zum Beispiel durch die Vergabe eines Preises an hervorragende ausländische Studierende. In diesem Jahr verlieh die Hochschule Rosenheim den DAAD-Förderpreis an einen Studenten, der für die Aufnahme des Studiums einen besonders weiten Weg zurücklegte: Der aus Kerala, Indien, stammende Student Roshan John überzeugte bereits im ersten Studienjahr in Rosenheim mit hervorragenden Studienleistungen. Seit dem Sommersemester 2012 absolviert er das englischsprachige Masterstudium „Electrical Engineering and Information Technology“ (EE/IT) in Rosenheim.

„Ich freue mich ganz besonders, dass wir in diesem Jahr einen Studenten ehren dürfen, der sich dank unseres einzigartigen, englischsprachigen Masterprogramms „Electrical Engineering and Information Technology“ für ein Studium in Rosenheim entschieden hat“, so Prof. Heinrich Köster, Präsident der Hochschule Rosenheim. In einer kleinen Feierstunde überreichte er gemeinsam mit Prof. Dr. Eckhard Lachmann, Vizepräsident für Studium und Lehre, Prof. Werner Braatz, Leiter Internationalisierung, und Prof. Dr. Holger Stahl, Studiendekan des EE/IT Masterprogramms, den Förderpreis des DAAD an Roshan John.

Nach seinem Bachelor of Technology-Abschluss an der Kerala University in Indien, den er mit Auszeichnung abschloss, arbeitete Roshan John als Product/Manufacturing Engineer bei der Firma Epcos in Indonesien. Das global agierende deutsche Unternehmen entwickelt, fertigt und vertreibt elektronische Bauelemente, Module und Systeme mit Fokus auf Informations- und Telekommunikationstechnik, Automobil- sowie Industrie- und Konsum-Elektronik. In der Position eines Team Leaders konnte Herr John dort bereits seine Kompetenzen als aufstrebende Führungskraft unter Beweis stellen und war in verschiedene Optimierungs- und Installationsprozesse involviert.

Über Bekannte und die deutschen Wurzeln der Firma wurde Roshan John auf das Rosenheimer Studienangebot aufmerksam. An der Hochschule Rosenheim hat er sich nun auf den Bereich „Communication and Automation Engineering“ spezialisiert und strebt nach dem Studium eine Tätigkeit als Führungskraft in der Elektronikindustrie an.

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