Hochschule Bayern kommt zur 100. Mitgliederversammlung des Hochschulverbundes zusammen

Zum 100. Mal lädt Hochschule Bayern die Präsidentinnen und Präsidenten zur Mitgliederversammlung ein. Die Vorsitzende verweist angesichts dieses besonderen Jubiläums auf die Errungenschaften der zwölfjährigen Geschichte des Hochschulverbundes und illustriert selbstbewusst die zukünftigen Zielsetzungen der Interessenvertretung der Hochschulen.

Die Vorsitzenden von Hochschule Bayern e.V., Prof. Dr. Uta M. Feser (Präsidentin der Hochschule Neu-Ulm) und Prof. Dr. Walter Schober (Präsident der Technischen Hochschule Ingolstadt)

„Herzlich willkommen zur 100. Mitgliederversammlung von Hochschule Bayern“ begrüßt die Vorsitzende von Hochschule Bayern e.V., Prof. Dr. Uta M. Feser, die Präsidentinnen und Präsidenten der bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften, die der Einladung zu dieser Mitgliederversammlung aus ganz Bayern gefolgt sind. Sie blickt stolz auf die zwölfjährige Erfolgsgeschichte von Hochschule Bayern als Stimme der bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften zurück und freut sich, dass einige der anwesenden Mitglieder bereits an der Gründungssitzung des Hochschulverbands 2006 teilgenommen hatten.

Erfolgsgeschichte des Hochschulverbundes

Seit der Gründung von Hochschule Bayern e.V. hat sich die Schlagkraft der bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften maßgeblich erhöht. Durch den regelmäßigen Austausch und die gemeinsamen Positionierungen des Verbandes zu hochschulpolitisch aktuellen und relevanten Themen hat sich Hochschule Bayern e.V. nicht nur landesweit, sondern auch über die Grenzen des Freistaates hinaus einen Namen gemacht. Trotzdem sind die Ziele für die weitere Arbeit des Hochschulverbundes hoch gesteckt: Auf den quantitativen Ausbau der Studierendenzahlen von rund 70.000 auf knapp 120.000 in den vergangenen zwölf Jahren muss den Auf- und Ausbauprogrammen nun eine solide und dauerhafte Finanzierung der Hochschulen und des Hochschulpersonals folgen. Weiterhin gilt es, das gesamte Aufgabenspektrum der Hochschulen der veränderten Rolle der HAWs in der Hochschullandschaft anzupassen. Nur so können die HAWs auch zukünftig die Rolle als Innovationstreiber für Regionen und Metropolen und ihr Leistungsspektrum in Lehre, Forschung und Transfer weiter ausbauen. Das Studienangebot wird fortlaufend um neue, innovative Studiengänge ergänzt. „Die hohe Nachfrage der Studierenden an den Studienangeboten der Hochschulen zeigt, dass wir es geschafft haben, akademische Angebote zu den Herausforderungen der Zukunft zu gestalten“, freut sich die Vorsitzende und fügt selbstbewusst hinzu: „Wir sind die Hochschulen der Zukunftsmacher – das werden wir auch in den kommenden Jahren beweisen!“

Positives Image in die Öffentlichkeit transportieren

Den HAWs ist es in den vergangenen Jahren gelungen, sich bei Studierenden, in der Forschungslandschaft, im internationalen Raum und auch bei politischen Dialogpartnern als erfolgreiche Hochschule für Lehre und Lernen sowie Forschung und Transfer zu etablieren. „Jetzt wird Hochschule Bayern verstärkt daran arbeiten, das positive Image ebenso wie unseren starken Beitrag zur Reduzierung des Fachkräftemangels in die Öffentlichkeit zu tragen“ kündigt die Vorsitzende an. Der für die Hochschulen im Wissenschaftsministerium zuständige Abteilungsleiter, Ministerialdirigent Schoppik, befürwortet diese Initiative und sichert den Hochschulen für angewandte Wissenschaften die Unterstützung des Ministeriums zu. „Hochschule Bayern leistet eine wirkungsvolle und kampfkräftige Vertretung der bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften und ist für das Ministerium für Wissenschaft und Kunst ein wichtiger Gesprächspartner.“ Durch eine Intensivierung der Maßnahmen in der Öffentlichkeitsarbeit und eine optimierte Wissenschaftskommunikation der bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften, ergänzt Mdgt. Schoppik, kann das positive Image der HAWs noch weiter in die Öffentlichkeit und an die Dialogpartner herangetragen werden.

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