Hochschule Bayern goes to the United States

Delegation bayerischer Hochschulpräsidentinnen und -präsidenten zu Gast bei Hochschulen und Unternehmen in mehreren US-amerikanischen Bundesstaaten.

Eine vierzehn-köpfige Delegation von Hochschule Bayern e.V., bestehend aus Präsidentinnen und Präsidenten bayerischer Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW) und Vertretern des bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, besuchte im Mai 2015 verschiedene Hochschulen, Unternehmen und politische Akteure in den USA. Auf der Reiseroute lagen neben der Hauptstadt Washington und Los Angeles mit den Bundesstaaten Georgia, North- und South Carolina vor allem die Südstaaten. Vorrangige Ziele des Auslandsaufenthaltes waren neben dem Ausbau der Kooperationen mit US-amerikanischen Universitäten, der Erfahrungsaustausch über die Funktionsweise des Technologietransfers in den USA sowie der Aufbau einer Praktikantenbörse für bayerische Studierende.

Im Rahmen ihrer Internationalisierungsstrategie der praxis- und anwendungsorientierten akademischen Ausbildung von Fach- und Führungskräften für eine globalisierte Zukunft befördern bayerische Hochschulen für angewandte Wissenschaften Auslandsaufenthalte ihrer Studierenden, die Akquise internationaler Studierende sowie den länderübergreifenden Dozentenaustausch. Viele bayerische HAW-Studierende zeigen sich heute insbesondere an einem Studium an einer nordamerikanischen Hochschule interessiert. Ein Ziel der Delegationsreise bestand daher darin, mit Hochschulvertretern ins Gespräch zu kommen und Wege zu einer vertieften Kooperation zu eröffnen. Die Delegation besuchte so unter anderem die Clemson University, die Duke University, die University of California, Los Angeles sowie das University System of North Carolina. Der Hochschulverbund mit über 110.000 Studierenden weckte als starker Partner insbesondere mit der praxisintegrierenden Lehre seiner Hochschulen sowie deren speziellen Profil der angewandten Forschung und Entwicklung die besondere Aufmerksamkeit der amerikanischen Gesprächspartner. Sie zeigten sich sehr an einer zukünftigen Zusammenarbeit interessiert.

Ein weiteres Ziel der Reise bestand in der Stärkung das anwendungs- und praxisorientierten Profils der Hochschulen für angewandte Wissenschaften im internationalen Kontext. Die Delegationsteilnehmer erhielten so auf mehreren Reiseetappen vertieften Einblick in die Mechanismen des Technologietransfers in den USA und konnten wertvolle Anregungen gewinnen. Auch rückte hier die Knüpfung von Unternehmenskontakten zum Aufbau eines internationalen Praktikanetzwerks in den Fokus. Die Delegation besuchte so internationale Standorte bayerischer Unternehmen wie das BMW-Werk in Spartanburg. Eine Visite des Research Triangle Parks, eines großen Forschungsclusters mit über 190 dort angesiedelten innovativen Unternehmen, stand ebenfalls auf dem Programm. Zudem organisierte Hochschule Bayern e.V. in Kooperation mit hochschule dual vor Ort in Atlanta, Greenville und Durham (Research Triangle Region) spezielle Unternehmenskontaktmessen. Zahlreiche Firmenvertreter folgten der Einladung und sorgten für einen erfolgversprechenden Austausch und die Entstehung zahlreicher Ideen der Zusammenarbeit.

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