THI-Studentin an der Spitze der Landesstudierendenvertretung

Die 23-jährige Johanna Weidlich wurde im Amt bestätigt. Erleichterungen für die Studierenden in der Corona-Pandemie und das Hochschulinnovationsgesetz stehen im Fokus ihres Engagements.

Torsten Utz, Lena Härtl und Johanna Weidlich (von links) sind ab April das Sprecher- und Sprecherinnenteam der Landes-ASten-Konferenz. (Foto: Maximilian Frank/LAK)

Johanna Weidlich, Studentin der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI), wurde als Sprecherin der Landes-ASten-Konferenz (LAK) von den Delegierten in ihrem Amt bestätigt. Zusammen mit den beiden neugewählten Sprechern, Torsten Utz von der Hochschule Coburg und Lena Härtl von der Universität Bayreuth, wird sie weiterhin die Interessen der bayerischen Studierenden vertreten.

THI-Präsident Prof. Dr. Walter Schober begrüßt das Engagement der 23-Jährigen, die im Forschungsmaster Applied Research in Engineering Sciences studiert und sich auch an der THI seit langem in der Studierendenvertretung engagiert. „Ich freue mich über Frau Weidlichs Einsatz für die Studierenden an der THI sowie bayernweit und gratuliere herzlich zur Wiederwahl. Es ist wichtig, dass alle Gruppen der Hochschulfamilie klar ihre Interessen artikulieren und Ideen für die Weiterentwicklung unserer Hochschulen einbringen.“  

Eines der Hauptanliegen der Landesstudierendenvertretung war in den vergangenen Monaten der Umgang mit Corona an den Hochschulen. „Wir kämpfen ständig darum, den Studierenden das Studium auch in solchen Krisensemestern zu erleichtern“, sagt Johanna Weidlich. Die LAK hat sich bislang erfolgreich u. a. für kostenlose Testmöglichkeiten und die Regelstudienzeitverlängerung eingesetzt. „Auch im nächsten Semester wird uns das Thema Pandemie weiter begleiten. Die Studierenden in Bayern können sich weiter darauf verlassen, dass wir ihre Interessen gegenüber dem Staatsministerium und anderen hochschulpolitischen Gruppen vertreten“, so Weidlich.

Zentrales Thema der Landesstudierendenvertretung in diesem Jahr wird das bayerische Hochschulinnovationsgesetz sein. Die LAK hat vergangenes Jahr in einer Stellungnahme mehr Demokratie und mehr Nachhaltigkeit an den bayerischen Hochschulen gefordert. Die Verabschiedung des Hochschulgesetzes im Kabinett wird für das Frühjahr erwartet.

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