Bayerische Hochschulen führend im neuen Förderranking der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)

Wissenschaftsminister Sibler: „Ausdruck exzellenter Forschung und erfolgreicher Forschungspolitik!“

Foto: StMWK

Mit Spitzenplatzierungen bayerischer Hochschulen bestätigt der Förderatlas 2021 der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) die herausragende Qualität der Forschung sowie die Effizienz der Forschungspolitik im Freistaat. Zum ersten Mal überhaupt weist das Förderranking, das heute von der DFG vorgestellt wurde, mit der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und der Technischen Universität München (TUM) zwei bayerische Hochschulen auf den ersten beiden Rängen aus. Mit der Hochschule Coburg liegt der Freistaat zudem bei den erstmalig gelisteten Hochschulen für angewandte Wissenschaften auf Anhieb an der Spitze, die Hochschule München erreicht hier einen hervorragenden fünften Platz.

„Dass unsere Hochschulen so erfolgreich bei der Einwerbung der prestigeträchtigen DFG-Fördermittel sind, ist ein Ausdruck des exzellenten Niveaus der Forschung im Wissenschaftsland Bayern sowie des enormen persönlichen Engagements unserer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Und es zeigt darüber hinaus deutlich: Wir machen im Freistaat erfolgreich zukunftsfähige Forschungspolitik!“, betonte Wissenschaftsminister Bernd Sibler heute in München.

Im DFG-Förderatlas 2021 werden frühere Erfolge der bayerischen Hochschulen noch übertroffen: Die LMU München belegt im Ranking der höchsten DFG-Bewilligungen für 2017 bis 2019 wie bereits in den Vorjahren den ersten Platz der deutschen Hochschulen. Die TUM überholt die Universität Heidelberg und die RWTH Aachen und erreicht erstmals den zweiten Platz. Die FAU Erlangen- Nürnberg ist zudem wieder in den TOP 10 vertreten.

Auch im Ranking der verschiedenen Wissenschaftsbereiche erreichen die bayerischen Universitäten Spitzenplätze in den TOP 10: Geistes- und Sozialwissenschaften (LMU Platz 2), Lebenswissenschaften (LMU Platz 1, TUM Platz 5), Naturwissenschaften (TUM Platz 2, LMU Platz 6) und Ingenieurwissenschaften (FAU Platz 4, TUM Platz 7).

Erstmals enthält der Förderatlas auch eine Aufstellung der Hochschulen für angewandte Wissenschaften mit den höchsten Beteiligungen an Förderprogrammen für Forschungsvorhaben der DFG. Spitzenreiter ist hier mit deutlichem Abstand die Hochschule Coburg, die Hochschule München folgt auf einem hervorragenden fünften Platz.

Hintergrund: Der DFG-Förderatlas wird von der Deutschen Forschungsgesellschaft alle drei Jahre erstellt. Er stellt unter www.dfg.de/foerderatlas interaktive Auswertungen von Kennzahlen zur öffentlich finanzierten Forschung in Deutschland bereit, die das Forschungsprofil von Hochschulen und außeruniversitären Einrichtungen, aber auch von Standorten und Regionen verdeutlichen. Ein besonderer Akzent der diesjährigen Auswertung liegt zum einen auf der historischen Forschungsförderung von 1921 bis 1945 und zum anderen auf dem Thema „Dreißig Jahre vereint forschen“ anlässlich der deutsch-deutschen Wiedervereinigung im Oktober 1990.

Weitere Informationen zum DFG-Förderatlas finden Sie unter:

www.dfg.de/foerderatlas

Quelle: StMWK

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