27.09.2017

3. Symposium zur Hochschullehre in den MINT-Fächern

Die TH Nürnberg ist gemeinsam mit dem DiZ Ingolstadt ein profilierter Gastgeber: Neue Impulse für mehr Qualität in der Lehre


Inspirationen für mehr Qualität in der Lehre: Heute startete das 3. Symposium zur Hochschullehre in den MINT-Fächern in der TH Nürnberg. Die rund 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Deutschland erwarten bei der zweitägigen Veranstaltung 80 Beiträge in vielfältigen und interaktiven Formaten und zahlreiche Workshops. Im Fokus des Symposiums steht die Leitfrage: „(Wie) Verändern sich unsere Studierenden?“ 75 Referentinnen und Referenten geben in ihren Vorträgen Anregungen, wie Hochschullehrende Studierende mit unterschiedlichen Vorwissen gezielt unterstützen und fördern können.

Ein erfolgreicher Auftakt mit rund 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern: Heute eröffnete der Präsident der TH Nürnberg, Prof. Dr. Michael Braun, das 3. Symposium zur Hochschullehre in den MINT-Fächern. Gemeinsam mit dem DiZ – Zentrum für Hochschuldidaktik in Ingolstadt ist die TH Nürnberg zum dritten Mal Gastgeber für ein spannendes Forum, um neue konzeptionelle und technische Ansätze in der MINT-Hochschuldidaktik zu diskutieren.
Prof. Dr. Michael Braun, Präsident der TH Nürnberg: „Die Weiterentwicklung der Lehre ist ein wichtiges hochschulpolitisches Ziel der TH Nürnberg. Mit dem Projekt ‚Mehr Qualität in der Lehre‘ beteiligen wir uns bereits seit 2011 am bundesweiten ,Qualitätspakt Lehre´ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Es ist die Keimzelle des ,Service Lehren und Lernen´ an der TH Nürnberg. Mit dem zweitägigen Symposium zur Hochschullehre in den MINT-Fächern zeigen wir erneut: Die TH Nürnberg ist ein ‚hot spot‘ für einen intensiven Fachaustausch, an dem neue Lehrformate für eine zeitgemäße Lehre diskutiert werden.“
Die Leitfrage des diesjährigen MINT-Symposiums lautet: „(Wie) Verändern sich unsere Studierenden?“ Rund 75 Referentinnen und Referenten aus ganz Deutschland geben Einblicke in den Umgang mit heterogenen Studierendengruppen. Gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutieren sie zum Beispiel darüber, wie Hochschullehrende Studierende mit unterschiedlichen Vorkenntnissen noch besser unterstützen können und wie sie Studiengänge mit heterogenen Gruppen erfolgreich aufbauen können. Fragen nach dem digitalen Alltag der Studierenden und der Förderung ihrer überfachlichen Kompetenzen stehen ebenfalls im Fokus.
Dr. Benjamin Zinger, Projektleiter „Mehr Qualität in der Lehre“: „Die Lehre wird immer vielfältiger. Mit dem MINT-Symposium möchten wir als Gastgeber dazu beitragen, dass Hochschullehrende und Hochschulmitarbeiterinnen und -mitarbeiter neue Ideen und Konzepte kennenlernen, um die Qualität ihrer Lehre noch weiter zu verbessern.“
Die Besucherinnen und Besucher des MINT-Symposiums erwarten insgesamt 80 Beiträge in unterschiedlichen Formaten, darunter 24 Workshops und 18 Kurzvorträge. Die Formen der Präsentationen sind vielfältig und interaktiv gestaltet. Angeboten werden zum Beispiel: Vorträge, Petcha-Kucha-Beiträge, verschiedene Workshop-Formate, Postersessions und ein Science-Slam am Abend. Prof. Dr. Sönke Knutzen, Vizepräsident für Lehre an der TU Hamburg-Harburg (TUHH) und Keynote-Speaker der Tagung, stellt zu Beginn der Veranstaltung die Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung für die zukünftige Lehre in den MINT-Fächern vor und zeigte konkreter Umsetzungsbeispiele auf.
Prof. Dr. Niels Oberbeck, Vizepräsident der TH Nürnberg für Studium und Lehre: „Mit dem MINT-Symposium bietet die TH Nürnberg einen inspirierenden Rahmen für Lehrende. Das Programm der zweitägigen Veranstaltung zeigt, wie moderne und interaktive Lehre an Hochschulen verwirklicht werden kann.“

Weitere Informationen über das 3. Symposium zur Hochschullehre in den MINT-Fächern unter: www.th-nuernberg.de/einrichtungen-gesamt/abteilungen/service-lehren-und-lernen/veranstaltungen/mint-symposium/