Hochschule Würzburg-Schweinfurt

Die Hochschule Würzburg-Schweinfurt ist mit über 7.800 Studierenden die drittgrößte Hochschule für angewandte Wissenschaften in Bayern.

Die FHWS ist eine echte „Voll-Hochschule“, die an zwei Standorten 13 Bachelor-, 5 Diplom- und 10 Masterstudiengänge sowie 5 Weiterbildungs-Masterstudienmöglichkeiten anbietet. Das anwendungsorientierte, zukunftsweisende und interdisziplinär angelegte Fächerspektrum ermöglicht Fachabiturienten, Abiturienten sowie Meistern und fachlich Qualifizierten eine große Auswahl - angefangen von technischen Studiengängen wie Maschinenbau, Elektrotechnik, Ingenieurinformatik, Bauingenieurwesen, Kunststoff- und Elastomertechnik über wirtschaftsorientierte Angebote wie z.B. Betriebswirtschaft, Logistik oder Wirtschaftsingenieurwesen, informationsverarbeitende Zweige wie die Informatik und Wirtschaftsinformatik bis hin zu kreativen Bereichen mit den Studiengängen Architektur und Kommunikationsdesign und sozialen Fächern mit Pflegemanagement und der Sozialen Arbeit.

Die beiden Studienstandorte Würzburg – als klassische Hochschulstadt – sowie Schweinfurt – als Industrie- und Kunststadt – bieten Studierenden ein junges, bezahlbares und attraktives Ambiente mit hohem Sport- und Freizeitwert.

Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt
Münzstraße 12
97070 Würzburg

Ansprechpartner
Roland Weigand
Tel.: 0931/3511-103 / -0
Fax: 0931/3511-333

E-Mail: praesidialamt-wue(at)fhws.de
Website: www.fhws.de

Prof. Dr. Heribert Weber, Präsident

Prof. Dr. Heribert Weber, Präsident

„Hochschule Bayern“ bietet mit dem Zusammenschluss aller Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Bayern eine effiziente Plattform, um ihre Mitgliederhochschulen durch Service-Angebote zu stärken und sie in Prozessen hochschulpolitischer Interessensvertretung maßgeblich zu unterstützen. Unser Charakteristikum ist die erfolgreiche Vernetzung von Wissenschaft und regionaler Wirtschaft – um dieses auch in einer Ära global agierender Unternehmen und weltweit umspannender Wissenssysteme gewährleisten zu können, ist es notwendig, mit einer gemeinsamen Politik hochschulübergreifender Koordination, Kommunikation und Kooperation aufzutreten.