12.10.2017

Neuer Präsident der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf

Dr. Eric Veulliet feierlich in das Amt des Präsidenten eingeführt


Feierliche Amtseinführung von Dr. Eric Veulliet: Glückwünsche von Staatssekretär Bernd Sibler

Im Beisein von Staatssekretär Bernd Sibler wurde Dr. Eric Veulliet am 9. Oktober feierlich in sein Amt als Präsident der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf eingeführt.

Es ist ein Tag der (Glück-)Wünsche, an dem alte und neue Wegbegleiter zusammenkommen, um der "bescheidenen" Wunschliste des neuen Präsidenten zu lauschen. Er wolle den Bindestrich zwischen beiden Abteilungen als solchen verstanden sehen - er verbinde zu einer, "[s]einer", Hochschule Weihenstephan-Triesdorf, an der er an diesem Nachmittag alle Festgäste willkommen heißt. Er spricht von Vernetzung und Verschneidung in allen Bereichen, vom Netzwerken mit der Region sowie Partnern und Hochschulen vor Ort, bundesweit "und darüber hinaus". Geht es nach seinen Vorstellungen, wird sich die Hochschule stärker als bislang international positionieren, um der weltweiten Nachfrage nach "Know-how aus Bayern im Bereich der grünen Themen" gerecht zu werden. Dabei gehe es um mehr als nur die Sicherung ökologischer Systeme. "Grün ist ein enormer Wirtschaftsfaktor, ist Grundlage allen Lebens, ist Basis für Wohlstand und Entwicklung. Grün ist mehr!". Dieses "mehr" gelte es zu definieren und die dafür notwendigen Maßnahmen abzuleiten, um die HSWT zu einer - in allen Bereichen - nachhaltigen Hochschule zu entwickeln und sie als Marke zu etablieren. Dafür müsse "Kreativität einen Raum haben und gefördert werden", Kommunikation kultiviert werden und jeder, der Verantwortung trage gleichsam Vorbild sein. "Ich wünsche mir kritische, wissbegierige, phantasievolle, motivierte und mutige Studierende, die […] sich den Herausforderungen dieser Zeit stellen und ihr Wissen in die Gesellschaft, die Wirtschaft und hinaus in die Welt tragen." Ferner einen Hochschulrat, der "mitschreibt an der Erfolgsgeschichte der Hochschule" und "eine Politik, die Hochschulen nicht nur fördert, sondern auch fordert".